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Ein Ensemble fürstlicher Jagdlust aus der Mitte des 18. Jahrhunderts

Die berühmten Straßburger Trompe-l'œil Terrinen stammen aus der Blütezeit der Manufaktur. Sie waren den großen fürstlichen Jagdservicen vorbehalten, wie das des Kurfürsten Clemens August, Clemenswerth; des Markgrafen von Baden, Jagdschloss Favorite und des Kardinals de Rohan, Straßburg.

Schöpfer der Schaugerichte ist der große Modelleur Johann Wilhelm Lanz, der unter Paul Hannong zusammen mit den Löwenfincks die Straßburger Manufaktur in ihre Blütezeit führte, die nur bis 1754 andauerte.

Wie wir aus dem „Protocollum Inventarisationis“ von 1761 wissen (Katalog Clemenswerth 1987 S. 475), waren alle hier präsentierten Terrinen-Modelle Bestandteile des Clemenswerther Jagdservices des Kurfürsten Clemens August von Köln.

Das Ensemble besteht aus insg. 8 Teilen:

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Ein Ensemble fürstlicher Jagdlust aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
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